Damit Wismar sich nicht wiederholt – unterstütze jetzt die Petition zum Schutz der Wale
Unterschriften-Sammlung für das Projekt zur Vorlage bei der EU

Dieses Projekt entwickelt ein professionelles Frühwarn- und Monitoring-System für Walbewegungen im Bereich Skagerrak, Kattegat und Ostsee, damit verirrte Tiere früher erkannt und Schutzmaßnahmen rechtzeitig eingeleitet werden können.

Wal-Hintergrund
Bereits bestätigte Unterstützer

Gezählt werden ausschließlich mit Email bestätigte Einträge.

Skagerrak · Kattegat · Nord- und Ostsee · Schutzkorridor
Whale Corridor Monitoring
für Skagerrak und Kattegat
mit Echtzeit-Lagebild

COF entwickelt ein professionelles Monitoring-Konzept für kritische Meereskorridore. Ziel ist die frühzeitige Erkennung von Walbewegungen, um Schutzmaßnahmen rechtzeitig und koordiniert einleiten zu können.

Wissenschaftlich fundiertEchtzeit-LagebildDSGVO-konforme PetitionEU-förderfähig ausbaubar
Visual Command Card
Skagerrak / Kattegat Situation View
Seekarte / Sensorik / Sichtungen
Der Skagerrak-Bereich dient hier als visuelle Leitfläche für künftige Sensorik, Sichtungen, Bewegungsrichtungen und priorisierte Ereignisse.
Früherkennung

Professionelles Monitoring mit Küstenbeobachtung, passiver Akustik und standardisierten Meldeketten.

Lagebild

Zentrale Zusammenführung von Sichtungen, Audiodaten, Bewegungsrichtung und kritischen Zonen.

Alarmierung

Klare operative Reaktion für NGOs, Behörden, Forschungspartner und unterstützende Netzwerke.

Schutzwirkung

Keine physische Sperre, sondern ein System für rechtzeitiges Erkennen und koordiniertes Handeln.

Projektidee

Professioneller Schutzkorridor statt verspäteter Reaktion

COF zielt auf ein belastbares Monitoring-Konzept für kritische Meerengen. Die Kombination aus Sichtung, Sensorik, Auswertung und Alarmierung soll Schutzreaktionen deutlich früher ermöglichen. Ein konkretes und umsetzbares Konzept wird derzeit entwickelt. Es verbindet wissenschaftliche Erkenntnisse, moderne Technik und klare Einsatzstrukturen zu einem funktionierenden System

Früherkennung

Professionelles Monitoring mit Küstenbeobachtung, passiver Akustik und standardisierten Meldeketten.

Lagebild

Zentrale Zusammenführung von Sichtungen, Audiodaten, Bewegungsrichtung und kritischen Zonen.

Alarmierung

Klare operative Reaktion für NGOs, Behörden, Forschungspartner und unterstützende Netzwerke.

Schutzwirkung

Keine physische Sperre, sondern ein System für rechtzeitiges Erkennen und koordiniertes Handeln.

Zielarten

Buckelwal und Pottwal stehen im Zentrum der Schutzlogik

Buckelwale und Pottwale zeigen, wie schnell sich einzelne Tiere in kritische Regionen verirren können. Ohne frühzeitige Erkennung bleiben Reaktionen oft zu spät – genau hier setzt das Corridor Observation Framework an.

Buckelwal
Zentrale Art für den Walschutz
Megaptera novaeangliae

Buckelwal

Buckelwale haben hohe öffentliche Sichtbarkeit und starke Symbolkraft. Für dokumentierte Irrläufer in Nord- und Ostsee sind sie eine zentrale Leitart der Kommunikation.

Pottwal
In engen Seegebieten besonders gefährdet
Physeter macrocephalus

Pottwal

Pottwale sind wegen ihrer Größe, eingeschränkten Manövrierbarkeit in problematischen Bereichen und historischer Vorfälle besonders relevant für ein professionelles Schutzkonzept.

Skagerrak Seekarte
Kartenlegende – geplante Systemelemente
Akustische Sensoren
Unterwasser-Hydrophone zur Erkennung von Walen anhand ihrer Lautäußerungen
Beobachtungs- & Rückführungszonen
Bereiche, in denen Wale begleitet und behutsam in sichere Gewässer zurückgeführt werden
Aktive Schutzlinien
Akustische oder visuelle Maßnahmen, die Wale sanft vom Eindringen in kritische Zonen abhalten – ohne physische Sperren
Seekarte als Leitmotiv

Der Korridor wird als operative Lagefläche gedacht

Im Korridor konzentrieren sich die entscheidenden Risiken für verirrte Wale. Ein kontinuierliches Lagebild ermöglicht es, Bewegungen frühzeitig zu erkennen und gezielt Schutzmaßnahmen einzuleiten.

Hintergrund-Layer

Seekarte, kritische Übergänge und laterale Bewegungsräume bilden die geografische Basis.

Live-Overlays

Sensorlinien, Sichtungsmeldungen und Bewegungsvektoren werden später als operative Schicht darübergelegt.

Systemarchitektur

Professionelle Technikblöcke für Monitoring und Reaktion

Die Architektur basiert auf einer mehrstufigen Logik: Datenerfassung, Zusammenführung, Bewertung und Reaktion. Durch die Kombination verschiedener Sensortypen entsteht ein belastbares Lagebild als Grundlage für koordinierte Maßnahmen.

Küstenbasierte Beobachtung

Erhöhte Punkte, Langstreckenoptik, Kamerasysteme und standardisierte Sichtungsprotokolle.

Passive Akustik

Hydrophone als Ergänzung bei Nacht, Nebel und begrenzter Oberflächensicht.

KI-Auswertung

Echtzeit-Priorisierung und Zusammenführung verschiedener Signale in ein gemeinsames Lagebild.

Alarmierungssystem

Operative Weitergabe an Partnerstrukturen, NGOs und zuständige Stellen.

Roadmap

Vom Auslöser zum professionellen Pilotprojekt

Vom einzelnen Ereignis hin zu einem funktionierenden System: Die Roadmap zeigt, wie aus einer Idee ein real einsetzbares Monitoring- und Reaktionskonzept entsteht.

1
Der aktuelle Vorfall eines Buckelwals bei Wismar im März/April 2026 verdeutlicht erneut die Problematik verirrter Großwale in der Ostsee. Einzelne Tiere gelangen über Skagerrak und Kattegat in ein für sie ungeeignetes, stark genutztes Seegebiet – oft ohne frühzeitige Erkennung oder koordinierte Reaktion. Dieser konkrete Fall dient als Auslöser für die Entwicklung eines belastbaren, operativen Schutzkonzepts.
2
Wissenschaftliche und technische Validierung der Monitoring-Architektur
3
Pilotbetrieb im Skagerrak/Kattegat mit Partnern aus Dänemark und Schweden
4
Ausbau zu einem professionellen, EU-förderfähigen Korridor-System
Öffentliche Unterstützung

Jede bestätigte Unterstützung stärkt die politische und institutionelle Wirkung des Projekts.

Aktuell bestätigte Unterstützer:

Buckelwal Wismar, Wal Ostsee, Wal gestrandet Ostsee, Walschutz Ostsee, Wal Timmy , Wal Hope , Whale Corridor Monitoring